Entdecken, erleben, genießen – Ausflugsziele rund um unsere Gemeinde.
Im Herzen der oberschwäbischen Kulturlandschaft, die Alpen und den Bodensee in Sichtweite, liegt Weingarten.
Deutschlands größte Barockbasilika und die Heilig-Blut-Reliquie als besonderer Schatz machen die Welfenstadt zu einer Perle an der Oberschwäbischen Barockstraße.
Naherholungsgebiete rund um die Stadt laden zu Wanderungen und Ausflügen ein. Weingarten ist der ideale Ort für alle, die Oberschwaben von seiner schönsten Seite entdecken wollen.
Fronreute ist eine ländlich strukturierte Gemeinde mit 4.480 Einwohnern in den drei größeren Ortschaften Fronhofen, Blitzenreute und Staig.
Fronreute liegt mitten in der Blitzenreuter Seenplatte. Die Landschaft ist geprägt von Weihern und Seen und dem Dornacher Ried.
Sehenswürdigkeiten besitzt die Gemeinde mit dem denkmalgeschützten Zehntstadel in Staig, dem renovierten Hof St. Meinrad als Dorfgemeinschaftshaus in Blitzenreute, der Wallfahrtskapelle in Staig sowie den zahlreichen kleineren Kapellen. In Fronhofen sind der Römerturm, die Kirche mit Pfarrhaus und Fachwerkhaus und die renovierte ehemalige Schwesternstation ortsbildprägend.
Ravensburg - die Stadt der Türme und Tore - gehört zu den interessantesten Städten zwischen Bodensee und Allgäu.
Reich verzierte Fassaden, Stadtmauern und Türme zeugen von der mittelalterlichen Blütezeit. Fußgängerzonen laden zum unbeschwerten Bummeln ein, dabei sorgen zahlreiche Straßencafés für südländische Gelassenheit.
Ein Stadtbummel lässt sich hervorragend mit einer Besichtigung der historischen Altstadt verbinden.
Im Herzen Oberschwabens liegt der Kur- und Ferienort Aulendorf, ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie.
Altes Spielzeug, Puppenstuben, Eisenbahnen gibt es für kleine und große Kinder im Schlossmuseum Aulendorf zu bestaunen. Spaß und Erholung erleben Sie im Thermal- und Freizeitbad Schwaben-Therme mit großer Saunalandschaft und Riesenrutsche.
Direkt an der oberschwäbischen Barockstraße, eingebettet in sanfte Hügel des Allgäus und umgeben von weiten Waldgebieten, liegt der heilklimatische Kurort Wolfegg.
Mit seinem Schloss und den beiden beliebten Museen ist er ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie. Im Automuseum von Fritz B. Busch erzählen mehr als 200 Oldtimer Technik-Historie und Zeitgeschichte.
Im Bauernhausmuseum wird die bäuerliche Geschichte der letzten beiden Jahrhunderte wieder lebendig. Ein barocker Höhepunkt ist die ehemalige Stiftskirche, die heutige Pfarrkirche St. Katharina und die auf einer Anhöhe gelegene Loretokapelle.
Leicht gerät ein Besucher der Stadt Wangen im Allgäu ins Schwärmen:
Von der prächtigen Altstadt beispielsweise, vom pulsierenden Leben in seinen Straßen, Gassen und Winkeln, vom Flair der Stadt, das die Touristiker keck als "südliches" bezeichnen. Noch wichtiger ist, dass sich die Wangener in ihrer Stadt pudelwohl und die Besucher sich rasch heimisch fühlen. Es heißt: "In Wange bleibt ma hange!" Warum bloß?
Weil es viel zu entdecken und noch mehr zu genießen gibt in dieser liebenswerten "Stadt der schönen Brunnen" im württembergischen Sonnenzipfel des Allgäus. Türme, Tore, schmucke Patrizier- und farbenprächtige Handwerkerhäuser mit kunstvoll geschmiedeten Auslegern prägen die denkmalgeschützte Altstadt.
In Friedrichshafen kann der Bodensee das ganze Jahr über auf vielfältigste Weise erlebt werden:
Gemütlich in einem der zahlreichen Straßencafés mit Blick auf ein einzigartiges See- und Alpenpanorama, sportlich beim Radeln oder Spazierengehen entlang der Uferpromenade oder genussvoll bei regionalen Spezialitäten und heimischem Wein.
Unzählige Freizeitmöglichkeiten um und auf dem See, eindrucksvolle Naturlandschaften und pulsierendes Leben verbinden schwäbische Gemütlichkeit mit mediterranem Urlaubsflair.
Als idealer Urlaubsort, nicht nur für Rad- und Wandertouristen bietet die zentral gelegene Stadt ihren Gästen vielseitige Möglichkeiten. Der malerische Ferienort Tettnang liegt nur acht Kilometer vom Bodensee entfernt und präsentiert sich mit seinem historischen Stadtkern, dem prachtvoll ausgestatteten Neuen Schloss sowie einem idyllischen und reizvollen Hinterland.
Die Kronenbrauerei im Herzen der Stadt Tettnang ist der Ausgangspunkt des Hopfenwanderpfades. Diese 4 km lange Wanderung bietet einen überwältigenden Blick über den Bodensee und die Alpen und führt entlang hoher Hopfengärten und Obstanlagen nach Siggenweiler zum Hopfenmuseum.
Baienfurt liegt am Jakobsweg, dem mittelalterlichen Pilgerweg, der wie ein Netz ganz Europa durchzieht und im spanischen Santiago de Compostela am Grab des heiligen Jakobus endet.
Auf dem Weg von Ulm nach Konstanz durchqueren die Pilger die Gemarkung Baienfurt.
Die folgenden Etappenbeschreibungen sind dem Buch "Jakobswege Württemberg - Baden - Franken - Schweiz" von Wolfgang W. Meyer entnommen und beschreiben den Weg von Bad Waldsee über Baienfurt, Köpfingen, Weingarten, Ravensburg nach Brochenzell.
In Bad Waldsee nehmen wir den Weg, der zur Frauenbergkapelle hinaufführt und als Stationenweg ausgestaltet ist. Es geht weiter durch ein Neubaugebiet, über eine Brücke in den Wald. An dessen Ende nehmen wir die Abzweigung nach links. Wir bleiben im offenen Gelände, und unser Blick kann sich jetzt über die hügelige Allgäulandschaft weiten.
Außerhalb des Weges kann die Kirche Sankt Philippus und Jakobus in Bergatreute besucht werden.
Seit Bad Waldsee befinden wir uns auf markierten Albvereinswegen (roter Kreis), denen wir bis Weingarten folgen.
Nach dem Bergatreuter Forst ist in den Karten noch ein »Jakobsbrunnen« verzeichnet. Wir überqueren die L 314 nahe des Campingplatzes, verlassen die Straße über eine Brücke beim Waldbad von Baienfurt steigen durch den Baienfurter Forst auf und erreichen Köpfingen.
In der Gaststube in Köpfingen besteht nach langer Gehzeit endlich wieder eine Einkehrmöglichkeit. Die letzten zwei Kilometer folgen wir einem Wiesenweg, in dem wir nach rechts abbiegen. Von hier ist die Stadt Weingarten schon sichtbar.
Vermutlich war das Kloster in Weingarten eine wichtige Durchgangsstation für Pilger. In der Basilika finden wir am westlichen Deckenfresko zwei Jakobspilger. Im südlichen Seitenschiff ist der mittlere Altar Jakobus geweiht.
Wir gehen vom Weingartener Münsterplatz hinunter zum Rathaus, am Hotel Sternen vorbei und folgen einem Waldweg bergauf. Der Weg bleibt auf der Höhe, wendet an einem Wildgehege vorbei und führt über eine Vorstadtstraße durch das Frauentor in die Altstadt von Ravensburg.
In Ravensburg gilt ein erster Besuch der Marienkapelle in der Liebfrauenkirche von 1250. Der heutige Bau wurde um 1360 begonnen, aus dieser Zeit stammt das Tympanon am früher überdachten Westportal mit Darstellungen des Marienlebens. Die ursprünglich dreischiffige Basilika wurde wohl noch im 15. Jahrhundert durch ein südliches Seitenschiff erweitert.
Wenn wir über den Marienplatz gehen, finden wir rechts die dem heiligen Jodok geweihte Pfarrkirche von 1385. Sie war kirchenrechtlich einst dem Kloster Weißenau unterstellt. Die unverputzte, dreischiffige und flachgedeckte Basilika des 14. Jahrhunderts hat ihren ursprünglichen Charakter fast ganz bewahrt. Jodok ist seiner Erscheinung nach dem Jakobspilger ähnlich und taucht immer wieder im Zusammenhang mit Jakobsbruderschaften auf.
Der Weg verlässt die Stadt westlich durch das Untertor, führt über die Bahnlinie und die Schussen. Durch die Weststadt geht der Weg hinauf und beim Wasserspeicher weiter durch den Adelsreuter Wald. Sieben Kilometer nach Ravensburg verlassen wir den Wanderweg des Schwäbischen Albvereins und gehen nach links immer geradeaus. Im Hotterloch kann es etwas abenteuerlicher werden. Es geht nun weiter durch den Wald bis nach Brochenzell.
Eine Einkehrmöglichkeit besteht unterwegs in Weiler, gleich neben der Überführung über die Bahnlinie. Brochenzell hat eine Jakobuskirche von 1624, mit einem neuen Schiff von 1972 (das alte Schiff ist jetzt der Chor) - und einen Pfarrer, der seine Verbundenheit mit den Jakobspilgern spürbar werden lässt.
Bad Saulgau
Markdorf
Bad Schussenried
Konstanz
Meersburg
Überlingen
Biberach
Lindau
Sigmaringen
Ulm
Beliebte und nahe liegende Reiseziele im Ausland sind beispielsweise Bregenz (Österreich) und St. Gallen (Schweiz).
Der landschaftlich hochwertige Raum Friedrichshafen-Ravensburg-Weingarten bietet allen Wanderbegeisterten immer wieder neue Ziele und Routen. Die vom Landschaftspark Bodensee-Oberschwaben erstellte Karte "Wandern im Landschaftspark Bodensee-Oberschwaben" enthält zahlreiche Vorschläge für Wanderungen und Spaziergänge.
In dieser Karte ist das vollständige Wanderwegenetz des Landschaftsparks Bodensee-Oberschwaben abgebildet, das nach dem Konzept zur einheitlichen Beschilderung aller Wanderwege entwickelt wurde. Die Wanderwege sind so ausgeschildert, dass man die Touren nach persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten kann. Es können sowohl Rundwanderungen als auch Streckenwanderungen unternommen sowie Touren unterwegs verändert, verkürzt oder verlängert werden.
Die Wanderkarte "Wandern im Landschaftspark Bodensee-Oberschwaben" kann in der Gemeindekasse des Rathauses Baienfurt für eine Schutzgebühr in Höhe von 3 € erworben werden.